Geschichten mit unbekannten Begriffen

Oktober 22, 2012 · Posted in Sprache · Comment 

Wir lesen hier nicht wirklich viele Märchen, dementsprechend dachte ich, dass die Tochtermaus vielleicht nicht weiß, was ein Müller ist. Bei der Stelle in der Geschichte angekommen, frage ich sie, was ein Müller sei oder mache. Sie sagt: „Also unser Herr Müller macht Musik.“ Öhm… okay. Der Herr Müller und seine Gitarre, dessen Kinderkonzerte wir schon auf diversen Feiern besuchten, macht wirklich Musik. 🙂

Sortensuppe serviert

Oktober 15, 2012 · Posted in Sprache · Comment 

Die Tochtermaus spielt und kommt, wie so oft, mit einem Spielzeug-Schälchen und -Löffel zu mir. „Mutti, ich hab etwas gekocht. Eine gute Suppe. Mit einem großen Löffel, weil Du so einen großen Mund hast.“ Ey, hab ich gar nicht. Höchstens manchmal eine große Klappe. 😛 Auf meine Frage, was alles drin sei (bzw. was die Perlen, Harrgummis, Minifischchen etc. darstellen sollen): „Milch, Haferflocken, Blumenkohl… Mutti, das ist eine Sortensuppe.“ ACHSO! 🙂

Tochtersprüche

Oktober 9, 2012 · Posted in Sprache · 2 Comments 

Tochtermaus will abends ihren Lieblingsmond betrachten und entdeckt einen großen Stern: „Lieber, lieber Wunschstern, bitte gib mir eine halbe Kinderschokolade.“

 

Papa: „Tochterkind, bist Du satt? Oder hast Du noch Nachtischhunger?“ Tochtermaus: „Ich hab nur noch Flüssighunger.“

 

In der Sendung „Es war einmal der Mensch“, in der es um alles Leben auf der Welt seit der Entstehung selbiger geht, spielt in den zeitlich passenden Folgen auch Gott eine Rolle. Im Kindergarten stieß sie auch schon auf ihn. Sie hat mir mal erzählt, dass Gott das Essen gibt. Öh… Und als ich das dem EhePapa erzählte unterbrach mich das Tochterkind: „Nein, Mutti. Papa holt das Essen auf dem Laden. Und Gott bringt es in den Laden.“ Ach, so hat sie das interpretiert.

🙂

Ich liebe dieses Wort

September 27, 2012 · Posted in Sprache · 2 Comments 

Tochtermaus liegt im Bett und ruft: „Mutti, mir ist weileinig.“ 🙂 Ja, was… sollst ja auch schlafen, Du Keks.

Wortkreationen

September 11, 2012 · Posted in Sprache, TochtersBefinden · 2 Comments 

Ach, ich liebe dieses Wort. Auch wenn es meist mit bockig sein verbunden ist.

Weileinig.

Tochter: „Ich finde Aufräumen auch weileinig.“ Na? Ist doch klar, was das bedeutet. 🙂

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  • Valrike ist…

    ...Jahrgang 78, verheiratet und Mutter einer Tochter (geboren 2008). Ich bin ein Ossi- und ein Einzelkind. Oftmals finde ich mich etwas seltsam und anstrengend, aber da ich liebe Freunde und Bekannte habe, kommen andere Leute scheinbar damit gut zurecht. :)
    Ich freue mich, dass Du hergefunden hast und wünsche Dir viel Spaß beim Lesen. Über Kommentare freue ich mich immer sehr!

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